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Die Geschichte der Blitzschutzgeräte

Die Geschichte des Blitzschutzes reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück, doch die Technologie hat sich seither kaum weiterentwickelt. Der Preventor 2005 brachte die erste bedeutende Innovation in der Blitzschutzbranche seit ihren Anfängen im 18. Jahrhundert. Tatsächlich sind die heute noch gängigen Produkte oft nur kleine, traditionelle Blitzableiter, die mit einem Gewirr freiliegender Drähte verbunden sind – eine Technologie aus dem 19. Jahrhundert.

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1749 – Der Franklin-Stab.Die Entdeckung der elektrischen Stromleitung erinnert an das Bild von Benjamin Franklin, der in einem Gewitter steht, ein Ende eines Drachens in der Hand hält und auf den Blitzeinschlag wartet. Für sein „Experiment, Blitze mit einem spitzen Stab aus den Wolken zu erzeugen“, wurde Franklin 1753 zum offiziellen Mitglied der Royal Society ernannt.Lange Zeit bestand der Blitzschutz ausschließlich aus einem Blitzableiter, der Blitze anzog und die Ladung zur Erde ableitete. Seine Wirksamkeit war begrenzt, und er gilt heute als veraltet. Heutzutage wird diese Methode im Allgemeinen nur noch für Kirchtürme, hohe Industrieschornsteine ​​und Türme als ausreichend angesehen, deren zu schützende Bereiche innerhalb des Blitzkegels liegen.

1836 – Das Faraday-Käfigsystem.Die erste Weiterentwicklung des Blitzableiters war der Faraday-Käfig. Dieser besteht im Wesentlichen aus einem Gitter aus leitfähigem Material auf dem Dach eines Gebäudes. Benannt nach dem englischen Wissenschaftler Michael Faraday, der ihn 1836 erfand, ist diese Methode nicht völlig zufriedenstellend, da Bereiche in der Dachmitte zwischen den Leitern ungeschützt bleiben, sofern sie nicht durch Fangstangen oder Dachableiter in höheren Etagen geschützt sind.

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* Preventor Modell 2005.


Veröffentlichungsdatum: 12. August 2019